Freitag, 27. Dezember 2013

Näh- und Stickanleitung für die Suchspinne Frida-Lina ...


Ihr habt schon immer nach einem besonderen und individuellen Spiel für euren Nachwuchs gesucht? Jetzt habt ihr es gefunden und das Beste daran ist, dass ihr es nach euren Wünschen gestalten könnt.

Unendlicher Spielspaß mit der Suchspinne. Nun fragt ihr sicher, was euch erwartet. Wenn ihr das E-Book erwerbt, bekommt ihr eine genaue Schritt-für-Schritt Nähanleitung, ein Schnittmuster für die Suchspinne und eines für eine Kuschelspinne. Ebenfalls gibt es das E-Book mit kleineren Stickdateien, für das besondere Etwas.

Mit viel Liebe wurden die Stickdateien hergestellt ...

Probenäherinnen haben das E-Book auf Herz und Nieren geprüft ...

Mehr Informationen und Bilder

Nähanleitung inkl. Stickdateien

Nähanleitung ohne Stickdateien

Die Suchspinne wurde von Probenäherinnen auf Herz und Nieren geprüft. Schaut euch die vielen tollen Bilder an ...

Hier die Meinung einer Probenäherin ...

Samstag, 16. November 2013

Kindergeschichte für den guten Zweck (Hörer helfen Kindern von ffn)

Geschichten aus dem Meer
-Hugo und Lotta-

Alles für einen guten Zweck ... Den Gewinn spende ich Hörer helfen Kindern von ffn. Mittlerweile sind 25 Euro aus dem Buchverkauf herausgekommen! Lasst es noch mehr werden ...

Die normale Ausgabe http://bit.ly/WVPu7J

Hugo und Lotta, zwei kleine Fischkinder, die allerlei Unsinn im Kopf haben. Als Spezialausgabe ohne Bilder. http://bit.ly/XXtQWY

Ihr bekommt das Buch als Taschenbuchausgabe bei Amazon ... http://www.amazon.de/dp/1482043017

Alles darüber auf meiner Webseite http://buecherwurm1972.de/ffn.html oder eine Leseprobe hier: http://buecherwurm1972.jimdo.com/schm%C3%B6ckerecke/kinderb%C3%BCcher/geschichten-aus-dem-meer/

Spendensumme

Donnerstag, 29. August 2013

Individualisierte Kurzgeschichte für Kinder





Donnerstag, 8. August 2013

Gewinnspiel zum Jubiläum von Mana Loa

Ich wollte euch von einem tollen Gewinnspiel berichten!

Zum Jubiläum von Mana Loa veranstalte traumrose gerade ein Gewinnspiel, bei dem man 4 Taschenbücher mit verschiedenen Covern gewinnen kann.
Auch, wenn ihr nicht mitspielen wollt, so wäre traumrose dennoch froh und glücklich, wenn ihr andere aufs Gewinnspiel aufmachen könntet.
Liebe Grüße und ein warmes Aloha
Astrid

Sonntag, 4. August 2013

Donnerstag, 25. Juli 2013

Thrill before you die - Taschenbuchausgabe

26 Thriller jetzt als Taschenbuch - Thrill before you die

Endlich ist es soweit ... Bisher gab es unsere Thriller nur als E-Book, doch jetzt ist die Taschenbuchausgabe bei Amazon veröffentlicht.

Thrill before you die - Sammelband http://amzn.to/11eiw9t

Wir präsentieren auch 4 Bonusgeschichten in dem Buch. Der kleine Lesespaß für zwischendurch auf über 200 Seiten ...

Leseprobe:

Am Ende scheidet uns nur der Tod

»Mir ist kalt. Es ist hier eiskalt. Wo bin ich? Alles um mich herum ist dunkel. Ich kann mich nicht bewegen. Meine Glieder sind so steif. Liegt es an der eisigen Kälte? Bin ich tot? Nein, das kann nicht sein. Ich denke und spüre, dass mir kalt ist. Hat da nicht gerade jemand eine Tür geöffnet? Hallo? Hallo? Meine Lippen bringen keinen Ton heraus. Was ist hier los? Wieso höre ich meine Stimme nicht? … Was sagen sie da? Nein, das ist nicht wahr.«

»Guten Tag Mister Devlin. Ich weiß, wie schmerzhaft es für sie sein muss. Aber ich muss Sie bitten, Ihre Frau zu identifizieren.«
Doktor Papadakis entfernte ein weißes Laken und gab so den Blick auf eine junge, hübsche Frau frei.
»Bitte sehen Sie genau hin. Ist Sie es?«
George Devlin hielt sich die Hände vor sein Gesicht.
»Ja, mein Gott. Sie ist es ...

... mehr dazu gibt es in Buch http://amzn.to/11eiw9t

Es grüßt euch Rüdiger Kaufmann

Freitag, 12. Juli 2013

Kostenlos aber nicht umsonst ...

Stell dir vor es gibt ein Gewinnspiel und keiner macht mit! Ich würde mich über eine rege Teilnahme noch freuen ...  Gewinne ein tolles E-Book mit 26 Kurzgeschichten ... 

Die Teilnahme ist kostenlos und die Gewinnfrage einfach ...

http://buecherwurm1972.jimdo.com/schmöckerecke/gewinnspiel/

Freitag, 5. Juli 2013

Dienstag, 11. Juni 2013

Thriller Fans aufgepasst - Gewinne ein E-Book


Gewinnspiel - buecherwurm1972s Webseite! http://bit.ly/11rsPni 

Hier könnt ihr ein E-Book von "Thrill before you die" gewinnen!! 

Schaut es euch doch mal an! 

Freitag, 7. Juni 2013

Thrill before you die, Der letzte Tag in deinem Leben - Edition 1 + 2


Anja Ollmert, Ute Look, Susanne Wolters, Matthias März, Rüdiger Kaufmann

Sie erhalten die erste und zweite Ausgabe in einem Band. Der Lesespaß geht weiter. Zusätzlich präsentieren Ihnen die Autoren vier neue Bonusgeschichten ...

Thrill before you die - Edition 1 + 2 - http://bit.ly/16pyulw

Die schwarze Witwe (Anja Ollmert) … Bernd und Bella sind seit fast dreißig Jahren ein Paar. Die Beziehung liegt schon lange auf Eis. Ein harmloses Spinnennetz lässt in Bella einen Gedanken aufkeimen, der sich nicht mehr unterdrücken lässt. --

Mein Name ist Rachel (Matthias März) … „Mein Name ist Rachel.", das waren immer ihre ersten Worte, wenn sie einen von ihnen kennen lernte. Eine glatte Lüge, dann eigentlich hieß sie Gudrun. Doch sie hasste diesen Namen. Aber Rachel - das hatte etwas. --

In den Fängen der Schwarzen Witwe (Rüdiger Kaufmann) … Alles begann als harmloser Urlaub in Las Vegas. Pete hatte Urlaub und wollte sich ein wenig Vergnügen. In einer kleinen Bar auf dem Las Vegas Boulevard traf er die Frau seiner Träume. Doch welches Geheimnis verbarg sie? --

Melanie (Anja Ollmert) … Melanie lebt seit Jahren in einem hübschen kleinen Haus. Doch ihr Dachboden verkommt mehr und mehr zu einer Lagerhalle. Als sie sich überwindet, dort endlich aufzuräumen, macht sie eine seltsame Entdeckung. --

Ein schattiges Plätzchen (Ute Look) … Ich öffnete ein kleines Paket und stieß unbewusst das Tor zum ewigen Leben auf. Hätte ich dies vorher gewusst, dieses Päckchen wäre ungeöffnet an den Absender zurück gesendet worden. --

Taxi (Anja Ollmert) … Sue vergisst den Schlüssel, als sie die Tür zuschlägt. Nun muss sie ein Taxi nehmen, um ins Büro zu kommen. Dort wartet man in einer wichtigen Angelegenheit auf sie. Doch die Fahrt ins Büro wird zu einem Horrortrip... --

Ein Mann fürs Leben (Susanne Wolters) … Insa ist verheiratet aber ihre Ehe läuft nicht mehr so, wie sie sich das wünschen würde. Da ist es ganz nett, dass ihr ein anderer Mann ein wenig die Langeweile vertreibt. Was aber passiert, wenn dann ein weiterer interessanter Mann auftaucht? --

Pakt mit der Hölle (Rüdiger Kaufmann) … Jeder von uns hat eine Aversion gegen etwas. Bei manch einem entsteht daraus eine Phobie, die im schlimmsten Fall einem das Leben zur Hölle machen kann. Maximilian Dexter leidet unter einer sehr seltenen Phobie. Er war am Ende seiner Kräfte, doch da fand er ein vielversprechendes Werbeprospekt in seinem Briefkasten ... --

Todesangst (Susanne Wolters) … Maren muss nach einer Lerngruppe mit dem Fahrrad allein eine einsame Landstraße entlang fahren, um nach Hause zu kommen. Früher als sie vermutete, ist es dunkel geworden und da spielt ihr ihre Angst ein paar böse Streiche. --

Bella (Ute Look) … Mein Herz pochte laut, als sie sich mir näherte. Sie griff nach mir. Ich fühlte mich wie im Rausch. Dieses Lächeln elektrisierte mich. Wo war ich? Sie umschlang mich und ich spürte ihren dampfenden Atem. Meine Beine gaben langsam nach, sie knickten ein…helft mir, bitte helft mir! --

Am Ende scheidet uns nur der Tod (Rüdiger Kaufmann) … Als Susan aufwachte, konnte sie sich nicht bewegen. Sie wusste nicht, wo sie sich gerade befand. Was war passiert? Ihr war nur höllisch kalt ... eiskalt ...

Insel der tausend Schrecken – Skully Island (Rüdiger Kaufmann) Sechs Jugendliche machen sich auf den Weg, um ein Wochenende auf einer einsamen Insel zu verbringen. Ein tragischer Unfall beendet die anfangs so idyllische Ruhe. Doch das Grauen sollte erst noch beginnen …

Inselträume (Anja Ollmert) Eine Frau vergiftet einen Mann und wird von schrecklichen Träumen heimgesucht. Eine Insel, die sie zunächst vielversprechend und paradiesisch lockt, wandelt sich zu einem Albtraum.

Die Schiffbrüchigen (Matthias März) Vor Kap Horn haben fast alle Seeleute Respekt, mit Recht. Hunderte von Schiffen ...

Leseproben:

Das neue Jahrtausend


Dieser Jahreswechsel sollte etwas ganz Besonderes werden. Rainer war froh, dass er, anders als seine Kollegen der Konkurrenz-Firmen, keinen Notdienst hatte. Sein Chef hatte – entgegen der allgemeinen Panikmache – keine Angst, dass zum Wechsel in das neue Jahrtausend etwas mit den Computern passierte und daher allen freigegeben. „Das ist alles Blödsinn. Irgend so ein Idiot hat behauptet, dass sich am 01.01.2000 alle Rechner abschalten. Ich halte davon nichts!“, erklärte er.

Rainers Freundin Jana freute sich daher riesig, dass sie gemeinsam auf das neue Jahrtausend anstoßen konnten. Allerdings war sie der Meinung, dass das mit dem Wechsel erst ein Jahr später passieren würde, aber da fast alle anders dachten, vermied sie diese Diskussion möglichst.

Sie wollten diesmal ganz groß feiern. In den letzten Jahren hatten die beiden nur in einem kleinen Kreis Silvester verbracht. In diesem Jahr wollten sie nach Berlin fahren. Am Brandenburger Tor ging dort an diesem Tag die Post ab, das hatten sie schon oft im Fernsehen gesehen. Diese Wahnsinns-Stimmung musste man mal live erlebt haben!

Mit dem Zug fuhren Rainer und Jana von Magdeburg in die Bundeshauptstadt. Am Silvestermorgen kamen sie am Bahnhof Zoo an und checkten danach unverzüglich in ein kleines Hotel am Kurfürstendamm ein.

Michael, Andreas und Karsten saßen zur gleichen Zeit in einer kleinen Kneipe in Berlin-Kreuzberg, um „vorzuheizen“. Die drei jungen Männer wollten nachher richtig Party machen. „Dett wird de jrößte Sause, die wir jemals hatten, Jungs“, meinte Andreas und wandte sich an den Wirt: „Peter, mach noch ma drei Mollen klar für mich und meene Freunde. De Letzten hatte nen Fehler, da war unten ´nen Loch!“ Alle lachten ...

***

Theater des Grauens

In der Silvesternacht zur Jahrtausendwende machten sich die drei Freunde John, Tom und Elli auf, um mal richtig einen drauf zu machen. So schlenderten sie durch die Straßen, bis Tom auf einmal stehen blieb und in eine Seitenstraße blickte.
»Hey, Tom! Was ist denn los?«, fragte Elli.
Jetzt stoppte auch John und kehrte zu Tom zurück.
»Ich glaube, da hinten im alten Theater ist auch eine Party.«
»Du spinnst doch. Seit ich mich erinnern kann, steht es leer. Nur weil es das Wahrzeichen der Stadt ist, reißt man es nicht ab. Komm weiter, ich will feiern.«
»Siehst du das Licht denn nicht?«
Tom zeigt in die Richtung des Theaters. Tatsächlich erkannte man in einiger Entfernung einen Lichtschein und seltsame Musik erklang.
»Kommt, das schauen wir uns an«, sagte Tom und ging auch schon los.
»Ich glaube, wir sollten das nicht machen. Es ist sicher verboten. Das Theater ist doch verbarrikadiert.«
»Komm, Elli. Sei kein Angsthase. Wenn es verboten ist, wird es sicher eine megacoole Party sein.«
Widerwillig folgte Elli ihren beiden Freunden. Ganz wohl war ihr bei der Sache nicht, aber alleine hier rumstehen wollte sie auch nicht. Kurz darauf hatten sie den Eingang erreicht, der wider Erwarten nicht verschlossen war. Aus dem Inneren des Gebäudes war deutlich Musik zu hören.
»Lasst uns reingehen«, schlug Tom vor.
Gerade als er die Tür öffnen wollte, packte eine dunkle Gestalt Elli am Arm, die unwillkürlich aufschrie.
»Geht da nicht hinein! Ich warne euch … das Theater ist verflucht«, krächzte der Alte.
John stieß den Mann weg.
»Finger weg von meiner Freundin. Sonst verpasse ich dir ein paar Hiebe.«
Auch Tom stellte sich schützend vor Elli. Der Alte rappelte sich wieder hoch und wiederholte seine Warnung.
»Ihr werdet die Nacht nicht überleben, wenn ihr das Theater betretet. Es ist ein gut gemeinter Rat. Verlasst diesen Ort so schnell es geht. Sonst ereilt euch Schlag Mitternacht das gleiche Schicksal …«
»Was passiert um Mitternacht?«, fragte Elli ängstlich.
»Flieht, solange ihr noch die Möglichkeit dazu habt.«
»Verschwinde, Alter! Wir lassen uns von dir doch nicht den Spaß verderben.«
Tom wollte den alten Mann wegstoßen, doch da war er schon verschwunden.
»Verdammt, was war denn das zum Teufel?«, wollte Tom wissen.
»Pfeif drauf. Irgendein verrückter Landstreicher vermutlich. Kommt, wir wollen endlich rein gehen und feiern«, antworte John, als er sich wieder zur Eingangstür drehte.
»Ich weiß nicht so recht, John. Vielleicht sollten wir doch besser wieder gehen«, schlug Elli sichtlich verängstigt vor.
»Dann lauf doch nach Hause, wenn du Angst hast, und verkrieche dich unter deinem Bett. Ich gehe jetzt mit John da rein. Wir wollen endlich Party machen.«
Mit diesen Worten drehte Tom sich um und ging hinter John her.
»Du bist echt zum Kotzen, Tom.«

Elli hatte keine Lust draußen in der Kälte zu stehen und nach Hause wollte sie auch noch nicht. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als beiden in das Theater zu folgen. Die drei Freunde setzten ihren Weg in das Innere fort. Dafür, dass das Theater geschlossen sein sollte, sah hier aber alles perfekt aus. Wie am ersten Tag – und der musste lange zurückliegen – denn alles war im Kolonialstil eingerichtet. Sie öffneten eine weitere Tür. Diese führte in einen großen Ballsaal, gefüllt mit Menschen in Ballkleidern und Anzügen. Alle trugen altmodische Masken vor ihren Gesichtern. In dem Moment als sie den Raum betraten, wurde es ganz still und alle starrten sie an.

***

Puppe

Sie stand in der Küche, wie jeden Abend, und schälte Kartoffeln. Ein nervöser Blick zur Uhr. Schon 17.10 Uhr. In genau 30 Minuten würde Peter zur Tür herein kommen. Dann musste das Essen auf dem Tisch stehen, stets frisch gekocht und genau so, wie er es mochte. Der Tisch sollte schön gedeckt sein und in der Küche durfte nichts mehr herumstehen. Peter war da sehr eigen. Überhaupt – die ganze Wohnung musste ordentlich und sauber sein. Das würde er, wie jeden Abend, wenn er nach Hause kam, als Erstes kontrollieren.

Sie wusch die Kartoffeln und setzte sie mit Wasser auf. Die Kohlrouladen dünsteten im Topf, jetzt musste nur noch schnell die Soße bereitet und der Tisch gedeckt werden. Das war schnell erledigt. Zuletzt räumte sie die Geschirrspülmaschine ein und wischte die Arbeitsplatte sauber. Noch ein prüfender Blick in die Runde, alles in Ordnung. Nun öffnete sie die Flasche Cabernet Sauvignon, damit der Rotwein schon mal atmen konnte.
Dann ging sie sich umziehen. Es wäre unverzeihlich, wenn sie nicht angemessen gekleidet wäre, wenn Peter heimkam.

Er mochte keine Hosen. Sie zog einen beigefarbenen Rock und eine grüne, hochgeschlossene Bluse aus dem Schrank, dazu Perlonstrümpfe und hochhackige Schuhe an. Nicht zu hoch, denn es durfte nicht provozierend wirken. Elegant ja, aber nicht billig.
Dann ging sie ins Badezimmer. Ein wenig Lippenstift und Rouge, noch mal durch die Haare gekämmt und das Haar dann aufgesteckt. Peter hatte ganz bestimmte Vorstellungen, wie sie sich zu kleiden und zu frisieren hatte. Sie betrachtete ihre Fingernägel. Sauber, lackiert und lang. Die Nagelhaut durfte nicht eingerissen sein, da konnte Peter sehr ungehalten werden. Nichts ekelte ihn mehr als ungepflegtes Äußeres. Ein Spritzer seines Lieblingsduftes und schon war sie bereit.

Sie eilte in die Küche und goss das Kartoffelwasser ab. Die frisch gekochten Kartoffeln gab sie in eine Schüssel und streute frische Petersilie darüber, die Kohlrouladen richtete sie ebenfalls in einer Schüssel an und die Soße goss sie in eine Sauciere. Alles zusammen stellte sie auf die große Warmhalteplatte. Jeden Moment würde sich der Schlüssel in der Haustür drehen und Peter würde rufen, dass er daheim sei. Sie lächelte bei dem Gedanken daran.
Sie eilte noch mal zur Essecke und stellte den DVD-Player an. Peter hörte zum Essen gern klassische Musik, die dezent im Hintergrund zu hören sein sollte. Nicht zu laut, nicht zu leise. Sie hatte sich gemerkt, auf welcher Stufe der Lautstärkenregler stehen muss, damit Peter zufrieden war. Sie legte Wagner auf; Lohengrin-Ouvertüre. Peter liebte Wagner. Ihr selber war die Musik meistens viel zu tragisch, zu schwermütig. Aber Peter zuliebe hörte sie sie auch gern.

17.45 Uhr - wo blieb er nur? Ihr Peter. Sie ging zum Fenster und blickte hinaus. Sein Auto war noch nicht da. Das war ungewöhnlich. Peter verspätete sich eigentlich nie. Eigentlich. Im letzten Monat war es nun aber doch schon ein paar Mal vorgekommen, dass er zu spät heimkam. Jedes Mal hatte er angerufen und gesagt, er hätte noch zu tun und sie hatte das Essen allein essen müssen. Sie zog besorgt ihre Stirn in Falten, um sich sofort daran zu erinnern, dass Peter das unattraktiv fand.
"Puppe", hatte er streng zu ihr gesagt, "leg deine Stirn nicht so in Falten. Wenn du das öfter tust, dann wirst du dort so eine hässliche Falte behalten. Wie sieht denn das aus?"

Puppe. Sie war seine Puppe. Von Anfang an. In ganz intimen Momenten nannte er sie auch manchmal "Püppi". Das fand sie besonders süß.
Er hatte sich ihrer angenommen. Er war es, der ihr beibrachte, wie man sich geschmackvoll kleidete, schminkte und frisierte. Er sorgte dafür, dass sie Kochkurse besuchte, damit sie dieses Handwerk erlernte. Peter liebte gutes Essen. Er bezahlte ihr einen Logopäden, damit sie dieses schreckliche Lispeln abtrainieren konnte und auch eine Zahnsanierung wurde von ihm finanziert. Er schickte sie alle drei Wochen zum Friseur und die Haarfarbe, die dann jedes Mal aufgefrischt wurde – honigblond – war von ihm bestimmt.
Sie war seine Puppe, seit zwei Jahren nun schon. Sie tat alles für ihn. Denn schließlich hatte sie sich für ihn aufgegeben. Das war kein Problem, denn ihr Leben vorher war kein lebenswertes Leben gewesen, machte Peter ihr deutlich. Ihr Leben drehte sich jetzt ausschließlich um ihn, weil er das so wollte. Und es ging ihr ja schließlich gut damit. Sie war sein "Projekt" hatte er irgendwann mal gesagt. Und sie wollte sein "Projekt" sein, weil sie, dank Peter, jetzt endlich ein lebenswertes Leben leben konnte.

Einmal, als Peter Freunde eingeladen hatte und sie in der Küche stand, um den Nachtisch zu bereiten, hörte sie ihn darüber reden. Über sie, über "sein Projekt". Sie hörte, wie er erzählte, dass er sie aus der Gosse geholt habe, dieses "Rohmaterial", und dass sich seine Freunde anschauen sollten, was er aus ihr gemacht habe. Sie sei doch jetzt wirklich ansehnlich, hübsch und vor allem so ergeben. Darüber lachten seine Freunde und er hatte sie gerufen und ihr gesagt, sie möge allen nachschenken, was sie auch getan hatte. Irgendwie war ihr damals unwohl gewesen in ihrer Haut. Irgendwas war nicht in Ordnung an Peters Worten. Aber sie waren wahr, alles stimmte, was er sagte. Sie war vorher ungebildet und hatte sich billig angezogen. Sie hatte ja auch nie Geld gehabt, hatte von der Stütze gelebt und wusste und konnte nichts. Erst Peter hatte aus ihr eine gesellschaftsfähige Person gemacht, erzählte er ihr immer wieder. Trotzdem. Dieses Lachen der drei anderen, Peters Lachen – das hatte etwas Ungutes gehabt. Aber sie wusste nicht was und schließlich schob sie dieses ungute Gefühl einfach weg ...

***

Samstag, 18. Mai 2013

Thrill before you die "Der letzte Tag in deinem Leben" - Edition 2

Wir präsentieren 11 neue Thriller

Mitreißend - Schockierend - Thrilling

Hier gibt es eine kurze Leseprobe: http://bit.ly/12iYkRD

Insel der tausend Schrecken - Skully Island (Rüdiger Kaufmann)
Sechs Jugendliche machen sich auf den Weg, um ein Wochenende auf einer einsamen Insel zu verbringen. Ein tragischer Unfall beendet die anfangs so idyllische Ruhe. Doch das Grauen sollte erst noch beginnen ...

Inselträume (Anja Ollmert)
Eine Frau vergiftet einen Mann und wird von schrecklichen Träumen heimgesucht. Eine Insel, die sie zunächst vielversprechend und paradiesisch lockt, wandelt sich zu einem Albtraum.

Die Schiffbrüchigen (Matthias März)
Vor Kap Horn haben fast alle Seeleute Respekt, mit Recht. Hunderte von Schiffen sind dort schon den immerwährenden Unwettern zum Opfer gefallen. So erging es auch der 'Bristol', die dort am Abend des 28. Oktober des Jahres 1731 unterging. Nur vier Mann konnten sich retten.

Isola Patrizio - Die heilige Insel (Ute Look)
Mit einem lauten Quietschen öffnete sich die Eingangstür des Klosters....Wir gingen hinein, um den Gerechten das ewige Leben zu schenken.

Moona (Anja Ollmert)
Moonas Name stammt zwar vom Vollmond ab, doch sie hat große Angst vor dem Himmelstrabanten. Sie gibt ihm die Schuld am Tod ihrer Eltern und hasst ihn geradezu. Doch der Mond ist allgegenwärtig und verfolgt sie nicht nur während der ihm zugestandenen Nächte.

Bargeflüster (Ute Look)
Lieber Mond, nun lass` mich schlafen. In deinen Armen ewiglich ruhen. Das Ticken meines Weckers verstummte um 0.10 Uhr.

Verflucht bis zum Ende der Zeit (Rüdiger Kaufmann)
Matt wird immer wieder von Albträumen geplagt. Von Tag zu Tag werden sie schlimmer. Doch wie sind sie zu deuten?

Puppe (Susanne Wolters)
Sie war seine Puppe. Manchmal auch seine Püppi. Liebreizend anzusehen, stets gut gekleidet, gepflegt und immer bereit, seinen Wünschen nachzukommen...

Konstanzes Schicksal (Matthias März)
Konstanze zitterte am ganzen Leib, als sie erwachte. Da war er wieder, der Albtraum. Es war jetzt zwölf Jahre her, seitdem sie gemeinsam mit ihrer Schwester Gabriele ihren Stiefvater Bernhard, den Bäcker, umgebracht hatte.

Das Geschenk (Anja Ollmert)
Phil, passionierter Sammler besonderer Artefakte, lebt allein. Als er am Morgen seine Zeitung holen will, findet er ein Geschenkpaket auf seiner Fußmatte. Er holt es ins Haus und öffnet es gespannt.

Spiegelbild des Bösen (Rüdiger Kaufmann)
George zieht für seinen neuen Job an einer High School um. Als er ein kleines Häuschen zu einem Spottpreis erwirb, kann er sein Glück kaum fassen. Dann eines Nachts entdeckt er auf dem Dachboden einen seltsamen Spiegel. Was hat es damit auf sich?

Alle Links zu den Online-Shops gibt es hier: http://bit.ly/12erMs0

Montag, 8. April 2013

LUEMAI DINO

DIESER LUEMAI mit DINO sieht einfach toll aus.




Hier gibt es sogar ein Gewinnspiel dazu. Schaut doch einfach mal vorbei.


Er ist genau das Richtige für euren kleinen Schatz....

Donnerstag, 28. Februar 2013

Thrill before you die


Thrill before you die 
"Der letzte Tag in deinem Leben" 
Edition 1 


Anja Ollmert, Ute Look, Susanne Wolters, Matthias März, Rüdiger Kaufmann

In der ersten Ausgabe erleben Sie eine Sammlung von elf unterschiedlichen Thrillern. Kommen Sie mit auf eine Reise, die Ihnen das Blut gefrieren lässt.

Hier gibt es eine kleine Leseprobe aus dem eBook - klicken -




Die schwarze Witwe (Anja Ollmert) … Bernd und Bella sind seit fast dreißig Jahren ein Paar. Die Beziehung liegt schon lange auf Eis. Ein harmloses Spinnennetz lässt in Bella einen Gedanken aufkeimen, der sich nicht mehr unterdrücken lässt.
 
Mein Name ist Rachel (Matthias März) … „Mein Name ist Rachel.", das waren immer ihre ersten Worte, wenn sie einen von ihnen kennen lernte. Eine glatte Lüge, dann eigentlich hieß sie Gudrun. Doch sie hasste diesen Namen. Aber Rachel - das hatte etwas.
 
In den Fängen der Schwarzen Witwe (Rüdiger Kaufmann) … Alles begann als harmloser Urlaub in Las Vegas. Pete hatte Urlaub und wollte sich ein wenig Vergnügen. In einer kleinen Bar auf dem Las Vegas Boulevard traf er die Frau seiner Träume. Doch welches Geheimnis verbarg sie?
 
Melanie (Anja Ollmert) … Melanie lebt seit Jahren in einem hübschen kleinen Haus. Doch ihr Dachboden verkommt mehr und mehr zu einer Lagerhalle. Als sie sich überwindet, dort endlich aufzuräumen, macht sie eine seltsame Entdeckung.
 
Ein schattiges Plätzchen (Ute Look) … Ich öffnete ein kleines Paket und stieß unbewusst das Tor zum ewigen Leben auf. Hätte ich dies vorher gewusst, dieses Päckchen wäre ungeöffnet an den Absender zurück gesendet worden.
 
Taxi (Anja Ollmert) … Sue vergisst den Schlüssel, als sie die Tür zuschlägt. Nun muss sie ein Taxi nehmen, um ins Büro zu kommen. Dort wartet man in einer wichtigen Angelegenheit auf sie. Doch die Fahrt ins Büro wird zu einem Horrortrip...
 
Ein Mann fürs Leben (Susanne Wolters) … Insa ist verheiratet aber ihre Ehe läuft nicht mehr so, wie sie sich das wünschen würde. Da ist es ganz nett, dass ihr ein anderer Mann ein wenig die Langeweile vertreibt. Was aber passiert, wenn dann ein weiterer interessanter Mann auftaucht?
 
Pakt mit der Hölle (Rüdiger Kaufmann) … Jeder von uns hat eine Aversion gegen etwas. Bei manch einem entsteht daraus eine Phobie, die im schlimmsten Fall einem das Leben zur Hölle machen kann. Maximilian Dexter leidet unter einer sehr seltenen Phobie. Er war am Ende seiner Kräfte, doch da fand er ein vielversprechendes Werbeprospekt in seinem Briefkasten ...
 
Todesangst (Susanne Wolters) … Maren muss nach einer Lerngruppe mit dem Fahrrad allein eine einsame Landstraße entlang fahren, um nach Hause zu kommen. Früher als sie vermutete, ist es dunkel geworden und da spielt ihr ihre Angst ein paar böse Streiche.
 
Bella (Ute Look) … Mein Herz pochte laut, als sie sich mir näherte. Sie griff nach mir. Ich fühlte mich wie im Rausch. Dieses Lächeln elektrisierte mich. Wo war ich? Sie umschlang mich und ich spürte ihren dampfenden Atem. Meine Beine gaben langsam nach, sie knickten ein…helft mir, bitte helft mir!
 
Am Ende scheidet uns nur der Tod (Rüdiger Kaufmann) … Als Susan aufwachte, konnte sie sich nicht bewegen. Sie wusste nicht, wo sie sich gerade befand. Was war passiert? Ihr war nur höllisch kalt ... eiskalt ...


Donnerstag, 24. Januar 2013

Taschenbuch - Geschichten aus dem Meer "Hugo und Lotta"

Zusammen mit meinem Sohn Jamie Joel habe ich das Buch "Geschichten aus dem Meer -Hugo und Lotta-" veröffentlicht. Er hat mich nicht nur inspiriert, sondern hat auch noch das Buch liebevoll illustriert.

Die Gewinne, die aus dem Verkauf des eBook und des Taschenbuches erzielt werden, sollen "Hörer helfen Kindern von ffn gespendet werden.

Wir möchten gerne anderen Kindern helfen.

Ich könnt auch helfen! Erzählt von dieser Aktion, oder wenn euch das Buch gefällt, schenkt es doch euren Kindern.

Hier gibt es das Taschenbuch: http://amzn.to/WDMWN3

Hier gibt es das eBook: http://bit.ly/WVPu7J

Es gibt aber auch eine Sonderausgabe des eBooks: http://bit.ly/ZJdU6K

Ein Buch welches Kinder begeistern wird ...



Mittwoch, 2. Januar 2013

Atlantis - was wirklich geschah ...


Atlantis - was wirklich geschah ..., „Das Abenteuer beginnt …“ - Rüdiger Kaufmann

Erlebt den ersten Teil einer Abenteuer-Fantasy Geschichte. Das Leben der fünf Freunde Peter, Angelika, Sandy, Damon und Jerry wird völlig auf den Kopf gestellt.

Während die fünf Freunde sorglos am Strand spielen, wird die Gegend von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Werden sie in der Lage sein, der drohenden Gefahr zu trotzen? Fiebert mit ihnen mit und erlebt ihr Abenteuer …

http://www.neobooks.com/werk/17525-atlantis-was-wirklich-geschah.html

Schaut sie euch doch einmal an ... und vielleicht werdet ihr begeistert sein ...

Kurze Leseprobe:

Wie alles begann …

Es war der 22. Juli 1967. Ein schöner sommerlicher Morgen in dem Städtchen Silverston.
Endlich waren Ferien und die Kinder im Ort tobten sich so richtig aus, bevor es wieder hieß, die Schulbank zu drücken. So auch die fünf Freunde Peter, Angelika, Sandy, Damon und Jerry. Alle im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Sie kannten sich schon aus dem Sandkasten und unternahmen in ihrer Freizeit ziemlich viel miteinander. Na gut, die Sandkastenzeit lag ja noch nicht so lange zurück. Aber dennoch waren sie die besten Freunde. Auch heute hatten sie sich verabredet und wollten unten in den Klippen am Strand verstecken spielen.
Das hatten sie schon oft gemacht und ihre Eltern waren damit einverstanden. Solange sie wussten, wo sie sich aufhielten, war alles in Ordnung. Gegen zwölf Uhr trafen sich die Fünf am Sportplatz mit ihren Fahrrädern.

Damon, der Älteste von den Fünf, kam als Letzter.
»Sorry, dass ich mich verspätet habe.«
»Ist schon in Ordnung«, entgegnete ihm Sandy, »Hauptsache, du bist jetzt hier.«
Alle stiegen auf ihre Räder und radelten los. In der Stadtmitte angekommen, rief Damon den Anderen zu.
»Ich muss noch schnell zum Supermarkt meiner Mutter Bescheid sagen. Fahrt ruhig weiter. Ich bin dann gleich wieder bei euch.«
Während die Vier weiterfuhren, hielt Damon kurz an dem großen Supermarkt der Stadt an und ging hinein. Er brauchte sich nicht lange umsehen, da hatte er auch schon seine Mutter an einer der Kassen entdeckt.
»Mom!«
»Hallo Damon! Was führt dich denn hier her?«
Unaufhörlich zog Damons Mutter die Ware über den Scanner, der dies jedes Mal mit einem Piep Ton quittierte.
»Ich wollte dir nur Bescheid sagen, dass ich mit Peter, Angelika, Sandy und Jerry zu den Klippen runterfahre. Wir wollen dort ein bisschen spielen. Dad ist nicht zu Hause, er musste noch einmal dringend ins Büro.«
»Aber komm nicht zu spät nach Hause. Wir wollen doch morgen früh zu Grandma fahren!«
»Geht klar, Mom ... bis später.«
»Ja, bis dann, Schatz. Viel Spaß und passt auf euch auf.«
Sie hatte diese Worte noch gar nicht ganz ausgesprochen, da war Damon schon wieder aus dem Laden verschwunden und auf dem Weg zu den Klippen.

Es dauerte nicht lange, da hatte er seine Freunde auch schon gefunden. Hier bei den Klippen spielten sie am liebsten oder lagen einfach nur am Strand und schauten aufs Meer hinaus. Dann träumen sie davon hinauszufahren, fremde Länder zu entdecken oder wie es als Pirat gewesen sein muss, der die Meere umsegelt hat. Die Fünf Freunde wussten, wie gefährlich die Strömung hier an den Klippen sein konnte, und gingen deshalb auch nur mit Ihren Füßen ins Wasser. Von den Berghängen hielten sie sich ebenfalls fern. Für ihr Alter waren sie sehr verantwortungsvoll.
Ihre Fahrräder hatten sie an einen Baum gelehnt und waren zum Wasser runtergelaufen.
 »Du, Peter«, rief Angelika, »findest du nicht auch, dass es heute etwas anders ist als sonst?«